Die 10 besten Stromspartipps für die Küche

In der Küche befinden sich bekanntlich die größten Stromfresser im Haushalt, denn Elektrogeräte wie der Kühlschrank und der Backofen haben einen hohen Energiebedarf.

Pommes im Backofen brauchen viel Strom

Das Einsparpotenzial ist in der Küche also besonders groß. Mit diesen 10 Tipps können Sie Ihre Stromkosten reduzieren ohne auf Ihren gewohnten Komfort zu verzichten.

Die größten Stromfresser in der Küche


Tipp 1: Wechseln Sie den Stromanbieter


Viele Kunden sind überrascht, wenn sie erfahren, wie viel sie durch einen Stromanbieterwechsel sparen können. Vergleichen Sie die Preise für Gas und Strom im Internet und wählen Sie den besten Anbieter. Sehr günstig sind beispielsweise diese Angebote: Strom und Gas - Gaspar Energieanbieter




Tipp 2: Kaufen Sie einen neuen Kühlschrank



Ältere Kühlschränke sind bekanntlich Stromfresser. Wer ein neues Gerät mit der Energieeffizienzklasse A+ oder höher kauft, kann seine Stromkosten um bis zu 60 % reduzieren. Bereits nach fünf Jahren hat sich der Kauf über die Ersparnis amortisiert.


Tipp 3: Die optimale Kühlschranktemperatur


Die optimale Kühlschranktemperatur liegt zwischen 7 und 9°C. Die meisten Geräte erreichen diese Temperatur schon auf der Stufe 1,5 im Winter und 2-3 im Sommer. Viele Menschen stellen ihren Kühlschrank zu kalt ein, dabei wird viel Energie verschwendet.

Tipp 4: Die Umluftfunktion des Backofens nutzen


Es gibt Rezepte, bei denen Umluft das Ergebnis verschlechtert wie beispielsweise Käsekuchen oder Baiser. Doch für die meisten Rezepte ist es völlig egal, ob das Gebläse beim Backen läuft oder nicht. Die Umluft verkürzt die Backzeit um ca. 10 %. Zudem können auch mehrere Bleche übereinander parallel gebacken werden, was beispielsweise beim Plätzchen backen in der Weihnachtszeit viel Strom spart.


Tipp 5: Nicht immer den Backofen vorheizen


Sie können Ihre Energiekosten beim Backen um 5 % reduzieren, wenn Sie auf das Vorheizen des Ofens verzichten. Bei Brot und Kuchen ist das Vorheizen wichtig, damit der Teig gut aufgehen kann. Doch für Aufläufe und viele weitere Gerichte, die im Backofen zubereitet werden, spielt es keine Rolle.


Tipp 6: Kochfelder richtig nutzen


Wenn die Töpfe zu groß oder zu klein für die Kochfelder sind, wird unnötig Strom verschwendet. Wählen Sie die Töpfe also immer passend zu der Größe des Kochfeldes aus.

Tipp 7: Wasser für Nudeln und Co. heiß aufsetzen


Wenn Sie Nudeln, Kartoffeln oder Reis kochen möchten, müssen Sie in den Topf kein kaltes Wasser füllen. Wesentlich stromsparender ist es, gleich heißes Wasser in den Kochtopf zu füllen und diesen dann weiter zu erhitzen, bis das Wasser kocht. Dazu nehmen Sie am besten das heiße Wasser aus dem Wasserhahn.

Tipp 8: Spülmaschine nutzen


Mit einer modernen Spülmaschine können Sie Strom sparen. Besitzen Sie ein Gerät mit mindestens Energieeffizienzklasse A, ist das Spülen von Geschirr darin günstiger als von Hand. Voraussetzung ist allerdings, dass die Maschine gut gefüllt ist.

Tipp 9: Mit Restwärme kochen


Falls Sie ein elektrisches Kochfeld (beispielsweise Cerankochfeld) haben, können Sie die Restwärme der Platten nutzen, um Speisen fertig zu garen. Dazu wird die Platte einfach ein wenig früher ausgeschaltet, das Essen gart dann bei geschlossenem Topfdeckel noch weiter. So wird Energie gespart. Auch Schnellkochtöpfe sind ideal, um Strom zu sparen.

Tipp 10: Stromverbrauch im Stand-by ausschließen


Küchengeräte verbrauchen im Stand-by Strom, bis zu 2 Watt können Kaffeemaschine, Toaster und Co. im Ruhemodus verbrauchen. Ein einfacher Kippschalter an der Steckdosenleiste hilft hier Kosten zu sparen. So brauchen Sie nicht mühsam die Stecker aus der Steckdose zu ziehen, es reicht, die Steckdose einfach abzuschalten.

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