Zimmergewächshaus Test - Gewächshäuser mit den besten Bewertungen

Ein Zimmergewächshaus kann bei der Anzucht von Pflanzen hilfreich sein. Welches hat im Test am besten abgeschnitten?
Für diesen Test wurden Bewertungen von Amazon und eine aktuelle Umfrage aus dem Jahre 2016 ausgewertet.

Testsieger im Zimmergewächshaus Test 2016

Testsieger nach einer Umfrage von Strawpoll.de 2016: Zimmergewächshaus Gian von Romberg



Zimmergewächshaus kaufen - worauf achten?

Der Testsieger im Zimmer Gewächshaus Test ist nicht unbedingt das günstigste Modell, dafür aber erfüllt er alle Bedingungen und Kriterien, die an ein Gewächshaus für das Zimmer gestellt werden.
Minigewächshäuser für das Zimmer bieten die Möglichkeit, kälteempfindliche Pflanzen aus Samen zu kultivieren, um sie anschließend im Frühjahr ins Freie zu setzen. Im Gewächshaus herrscht ein spezielles Mikroklima, durch das das Saatgut trotz des geringen Sonnenlichtes im Zimmer und auch im Winter gut keimen und wachsen kann.
Ein kleines Gewächshaus wird auf der Fensterbank oder in einem Wintergarten platziert. Genügend Tageslicht ist wichtig, es sollte aber nicht der direkten Mittagssonne ausgesetzt sein.
In einem Zimmer Gewächshaus können die meisten Gemüsesorten kultiviert werden. Dazu gehören zum Beispiel Tomaten, Paprika, Chili, Melonen, Zucchini, Gurken oder Kürbisse. Auch Zierblumen können im Gewächshaus vorgezogen werden.





Ausführungen Zimmergewächshäuser

Gewächshäuser für die Fensterbank sind in unterschiedlichen Ausführungen und Größen erhältlich. Für jedes Budget gibt es ein geeignetes Gewächshaus, denn schon für unter zehn Euro sind manche Modelle erhältlich. Für das beste Gewächshaus im Test, den Testsieger aus einer Umfrage und den Bewertungen bei Amazon, müssen allerdings rund 40 € investiert werden.
Die meisten kleinen Gewächshäuser bestehen aus Kunststoff, es gibt darüber hinaus einige Modelle aus Holz und Glas. Die Frage nach dem Material ist einerseits eine praktische, andererseits auch eine optische. Gewächshäuser aus Kunststoff erfüllen ihren Zweck, Modelle aus Holz und Glas sehen ganz sicher etwas schöner aus, sind aber auch entsprechend teurer. Zudem sind sie nicht unbedingt besser, da hier das nötige Mikroklima nicht in jedem Fall aufgebaut werden kann. Ein gutes Beispiel ist ein preiswertes Mini Gewächshaus von Ikea aus Holz und Glas, das sich nur für die Anzucht von Kakteen, nicht aber für Gemüsesorten eignet.
Für Fortgeschrittene sind sogar beheizbare Gewächshäuser für Innenräume erhältlich. Diese Gewächshäuser werden mit Heizmatten beheizt, die auf dem Boden platziert werden. In den höheren Preisklassen sind Modelle mit integrierter Heizung, Thermostat und Temperaturregler erhältlich.

Auch eine Beleuchtung mit UV-Licht ist bei den besten Minigewächshäusern im Test inklusive. Die Beleuchtung verbessert die Keimrate und fördert das Wachstum. Vorteilhaft ist außerdem die Möglichkeit, dieses kleine Gewächshaus überall platzieren zu können, es muss nicht unbedingt ein heller Ort auf der Fensterbank sein. Vor allem für wärmeliebende und exotische Pflanzen ist diese Variante zu bevorzugen.
Jedes kleine Gewächshaus ist mit einer Bodenwanne und einer lichtdurchlässigen Haube ausgestattet. Die Haube besteht üblicherweise aus Kunststoff oder auch aus Plexiglas. Lüftungsschlitze sorgen für eine bessere Belüftung, sie können je nach Bedarf geöffnet oder geschlossen werden, so kann der Feuchtigkeitshaushalt im Inneren besser reguliert werden.


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So werden Zimmergewächshäuser verwendet


Selbst die preiswerten Gewächshäuser für das Zimmer sind gut geeignet, um Samen vorzuziehen. Sie werden an einen hellen Standort mit viel Tageslicht, jedoch ohne starke Mittagssonne aufgestellt.
 
In die Substratschale wird das entsprechende Substrat oder Erde gegeben, in das die Samen gepflanzt werden.
Am schwierigsten ist die Feuchtigkeitsregulation in einem Mini Gewächshaus. Damit Schimmel nicht entstehen kann, sollte mindestens 3 Stunden lang täglich gelüftet werden, hierfür werden die Lüftungsschlitze geöffnet. Bei einfachen Modellen ohne Lüftungsschlitze muss die Haube etwa zweimal am Tag für ca. 10-30 Minuten entfernt werden.
Entfernen Sie immer überschüssiges Gieswasser, um Schimmelbildung zu vermeiden.


Ob das Gewächshaus beheizt werden sollte oder nicht, hängt von den gezogenen Pflanzen ab. Nicht jede Pflanze benötigt zum Keimen auch wirklich viel Wärme, für die meisten Gemüsesorten und Zierblumen reicht ein warmer Ort auf der Fensterbank vollständig aus. Lediglich bei exotischen Pflanzen aus tropischen Ländern kann eine Beheizung förderlich sein.
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