Kinderbett Test – diese 2 Betten wurden mit sehr gut und gut getestet

Ökotest hat Kinderbetten auf Sicherheit, Schadstoffe und Verarbeitungsmängel geprüft. Nur zwei Betten wurden von den Testern empfohlen, sie haben die Note sehr gut oder gut bekommen.



Testsieger ist das Kinderbett Mia Superstar, mit diesem Modell waren die Tester vollständig zufrieden.
Auch das Kinderbett von Ikea Leksvik können Sie bedenkenlos kaufen, denn es hat die Tester rundum überzeugt. Der Grund, warum es nicht für die Note sehr gut gereicht hat, war lediglich die etwas unverständliche Bedienungsanleitung ohne Teile Liste. Wer mit dem Aufbau von Ikea Möbeln kein Problem hat, wird auch damit zurechtkommen.

Ein Bett für Babys und Kinder


Wenn Tester Kindermöbel und insbesondere Kinderbetten testen, sind die Testergebnisse oft ernüchternd. So hat zum Beispiel Ökotest festgestellt, dass sowohl preiswerte als auch teure Markenprodukte manchmal die zugelassenen Grenzwerte für Schadstoffe überschreiten. Auch beim Thema Sicherheit fallen viele Modelle durch. Achten Sie beim Kauf eines Kinderbettes oder Jugendbettes nicht nur auf das ausgefallene Design, sondern vor allem auf Qualität und Verarbeitung. Denken Sie auch daran, dass Kinder schnell wachsen, so ist es besser, für ältere Kinder schon ein Erwachsenenbett zu kaufen.

 

Die Kinderbett Testsieger


 
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IKEA verstellbares Kinderbett "LEKSVIK"

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Eine gute Markenmatratze auch für das Kinder- und Jugendbett kaufen


Für ganz kleine Kinder kaufen Sie natürlich eine Kindermatratze für das Kinderbett. Achten Sie auf die richtige Größe, am Fußende sowie am Kopfende sollten mindestens 10 cm Platz bleiben. Auch bei Kindermatratzen gibt es Qualitätsunterschiede, Sie können sich zum Beispiel an den Testergebnissen von Stiftung Warentest oder Ökotest orientieren. Kindermatratzen sind meistens weicher, was sehr wichtig ist, da kleine Kinder nicht viel wiegen. Idealerweise hat auch das Kinderbett ein Lattenrost. Sobald das Kind alt genug ist und nicht mehr im Kinderbett schlafen muss, können Sie darüber nachdenken, sich sofort für ein Erwachsenen Bett zu entscheiden. Kinder ab einem Alter von 3-4 Jahren können durchaus schon in großen Betten schlafen. Jugendbetten sind oft nur für eine kurze Zeitspanne nutzbar, investieren Sie das Geld besser in eine hochwertige Matratze und ein gutes Lattenrost. Allerdings sollte es für Kinder unbedingt eine Matratze mit weichem Härtegrad sein, es sei denn Ihr Kind ist überdurchschnittlich schwer. Die Hersteller geben in der Regel an, für welches Körpergewicht die einzelnen Härtegrade empfohlen werden. Hochwertige Möbel für Jugendliche und Kinder können Sie auch online bestellen z. B. bei Amazon.

Sicherheitsmängel bei Babybetten



Bei unabhängigen Tests fielen immer wieder gravierende Sicherheitsmängel besonders bei Gitterbetten auf. Oft ist der Abstand zwischen den einzelnen Gitterstäben nicht optimal, das Kind kann im schlimmsten Fall mit seinem Kopf dazwischen stecken bleiben. Achten Sie daher darauf, dass der Abstand mindestens 4,5 und höchstens 6,5 cm beträgt. Zudem sollte das Gitter auch hoch genug sein, damit das Kind nicht aus dem Bett fallen kann. Hier gilt eine Mindesthöhe von 50 cm über der Matratze. Ein Verletzungsrisiko besteht auch, wenn die Trittkannte zu weich ist, dann kann das Kind am Matratzenrand einsinken und sich den Fuß verklemmen. Kinderbetten, die das GS-Prüfzeichen tragen, genügen normalerweise den Sicherheitsanforderungen und sind daher empfehlenswert.

Eine Matratzenauflage für das Kinderbett?


Matratzenauflagen sollte man eigentlich nur dann verwenden, wenn dies unbedingt nötig ist. Das ist bei Kleinkindern sicher oft der Fall, wenn sie nachts noch nicht" trocken" sind. Wasserundurchlässige Matratzenauflagen haben jedoch einige Nachteile, sie schützen zwar die Matratze, sind aber nicht atmungsaktiv. Kinder schwitzen in solchen Betten viel mehr. Überlegen Sie daher, vielleicht eine dickere Textilauflage zu kaufen, die Sie dann regelmäßig waschen können.

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Quelle: Ökotest 2008

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